Was hat Mentaltraining mit Sex zu tun?
Im Büro stressen die Kollegen, daheim nerven die Kinder, das Fernsehen sendet wieder nur Mist?
Kein Wunder, dass damit viele ein Problem haben und ihnen dabei die Lust auf Sex vergeht. Da haben wir sechs gute Gründe um etwas zu verändern.
Anregendes Vorspiel, aufregender Hauptakt, kuscheliges Nachspiel… warum Menschen gerne Sex haben, werden wir hier nicht großartig erklären.
Doch neben dem Erotikfaktor hat Sex viele Vorzüge um das Leben zu verschönern.
Sie leben länger
Beim Orgasmus und der Stimulation der Brüste schüttet der Körper Oxytocin-Hormone aus. Forscher haben herausgefunden, dass dieses Hormon den Blutdruck und sogar das Brustkrebs-Risiko senkt.
Die Turnübungen im Bett stimulieren sämtliche Muskeln sowie Herz und Lunge.
Sex macht schlank
Bei einer halben Stunde Sex verbrennt man 300 Kalorien. Bei dreimal Sex pro Woche Zehn Kilo im Jahr ganz einfach abnehmen kann man im Jahr zehn Kilo abnehmen.
Sie müssen nicht mehr so oft zum Sport gehen. Sex strafft die Problemzonen. Sind Sie oben, trainieren Sie die Oberschenkel, sind Sie unten, den Bauch.
Sex verringert Krebsrisiko
Hat ein Mann dreimal wöchentlich Sex, verringert sich das Risiko für Prostatakrebs um bis zu 45 Prozent, denn beim Samenerguss wird aus dem Hoden auch ein Sekret ausgestoßen, das die Spermien schneller macht. Das soll auch die Prostata verbessern.
Sex macht klug
Die Leitfähigkeit der Nerven wird verbessert, die Hirnaktivität reagiert positiv. Alterserscheinungen werden gebremst. Vier Mal Sex pro Woche lässt Frauen bis zu zehn und Männer bis zu zwölf Jahre jünger aussehen, erforschte der US-Autor Dr. David Weeks. Die Hormone und Endorphine, die beim Sex ausgeschüttet werden, verbessern die körperliche und seelische Verfassung.
Sex stärkt das Immunsystem
Sex erhöht die Zahl der weißen Blutkörperchen um das Doppelte, Erkältungen werden verhindert.
Ergebnis einer Studie der Uni Chicago. Sie schützen sich vor Schnupfen. Wer regelmäßig Sex hat, produziert 30 Prozent mehr Immunglobin-A-Antikörper, so Forscher der Wilkes Universität in Pennsylvania. Das Immunsystem wird gestärkt, Erkältungen haben keine Chance.
Sex hilft gegen Schmerzen
Beim Orgasmus werden Hormone ausgeschüttet, sie helfen besser gegen Kopfweh und verspannte Muskeln als jede Schmerztablette. Die gut fühl Hormone Oxytocin und Östrogen durchfluten den Körper mit Endorphinen. Nebeneffekt: geringere Anfälligkeit für Stress, Depressionen, Migräne.
Es gibt sicher noch viele weitere positive Argumente.
Der wichtigste Punkt fehlt:
Sex macht Spaß.
Aber der allerwichtigste Punkt ist:
Sex ist ein weiterer und sehr intimer Beweis von Vertrauen gegenüber der Person, die man liebt.
Sex ohne Liebe ist möglich, aber so sinnvoll wie ein Sommer ohne Sonne, wie Essen ohne Geschmack… und es bringt nur Leid und negative Gefühle hervor.
Und soviele Kalorien verliert man nicht beim Sex, Sport ist effektiver und besser für das Immunsystem und für Glückshormone.
So klug macht Sex nicht, oft das Gegenteil, wenn man nur noch sexfixiert ist und man Schule/Bildung/Pflichten vernachlässigt, dann steht man am Ende sehr dumm da.
Und es gibt viel bessere Methoden, um Krebsrisiko zu lindern, oder die Lebenserwartung zu steigern und gegen Schmerzen.
Im Gegenteil Sex kann sogar schädlich sein, wenn Sex falsch ausgeführt wird kann es das Krebsrisiko steigern, die Lebenserwartung kürzen und die Schmerzen steigern.
Sex ist wie Wein, ein kontrolliertes bewußt eingenohmenes Glas Wein kann oft ganz gut sein (wenn man keine Leberschäden hat), aber zuviel oder unkontrolliert kann es schlimme Schäden anrichten.
@ Millus: Dem kann ich voll und ganz zustimmen.
Hört sich sehr viel versprechend an, gegen meine Erkältung hat es leider nichts genützt, wohl eher im Gegenteil…