
Silvia Ninaus
Dieses Buch widme ich all jenen Menschen, die sich Tag für Tag ausgelaugt, erschöpft und kraftlos durchs Leben schleppen.
Silvia Ninaus hat nach ihrem Burnout eine Mentaltrainerausbildung an der Mentalakademie abgeschlossen. Als diplomierte Mentaltrainerin befasste sie sich ausführlich mit dem Thema Burnout und wie man mit mentalem Training wieder ins Leben findet. Zurzeit absolviert Silvia Ninaus gerade die Ausbildung zur Diplom-Lebens- und Sozialberaterin an der Mentalakademie.
Nach ihrem ersten Buch „Diagnose Burnout – Mein Weg zurück ins Leben“ hat sie jetzt ihr zweites Buch „Mentale Wege aus dem Burnout“ veröffentlicht.
Silvia sagt in Ihrem Buch „Mentaltraining hat mein Leben verändert. Plötzlich habe ich verstanden, dass jeder Einzelne selbst die Macht hat, sein Leben so zu verändern, wie er es gerne möchte“.
Im ersten Teil des Buches schildert sie ihre Geschichte und Sichtweise zu ihrer Situation. Im zweiten Teilkönnen Sie die Möglichkeiten des mentalen Trainings kennenlernen um sie in Ihrem Leben erfolgreich anzuwenden.
Belastende Situationen beeinflussen unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Mentales Training kann diesen Situationen den Schrecken nehmen und alte Verhaltensmuster können verändert werden. Wir stehen den Alltagssorgen gelassener gegenüber und können durch lösungsorientiertes Denken unsere Probleme viel leichter bewältigen. Innere Kräfte werden mobilisiert und wir empfinden wieder mehr Energie und Lebensfreude. Dieses Buch bietet Hilfe zur Selbsthilfe, um Schritt für Schritt zu einem neuen Lebensgefühl zu gelangen. Lernen Sie, wieder auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu achten.
Im Buch finden Sie viele Metaphern, Gedichte und Sprüche die zum Nachdenken anregen.
Wichtiger Hinweis:
Mentaltraining ist eine wunderbare Möglichkeit neben einer professionellen Psychotherapeutischen Begleitung in Absprache mit dem Therapeuten zu arbeiten. Zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Bücher empfehle ich allen Burnout Betroffenen und all jenen die es gar nicht so weit kommen lassen möchten. Hermann Krottenmaier
Bestellen können Sie das Buch persönlich bei der Autorin auf www.mentalcenter-ninaus.at
Hallo,
wenn wundert es, dass bereits jeder vierte von Burnout betroffen ist. Statt gegen Burnout etwas zu unternehmen und arbeitenden Menschen mehr Erholungszeit zu gönnen, wird über eine Verlängerung der Öffnungszeit diskutiert. Hallo??? In diesen Tagen schrumpft die Zahl der “noch” leistungsfähigen Mitarbeiter, in Firmen und Ämtern, bereits auf ein Minimum. Immer weniger müssen die Arbeit von vielen erledigen. Und darüber wird vielerorts der Mantel des Schweigens gebreitet.
Es wird ist nur eine Frage der Zeit, bis der Körper ruft: „Rien ne va Plus – Nichts geht mehr.“
Alfred Stadlmann
Buchempfehlung: Zeit der Tränen – Ausgebrannt.
Ehrlich und authentisch berichtet der Autor in dieser romanhaften Biografie, von der schwersten Zeit seines Lebens. Und das ohne medizinisches Fachchinesisch – so, wie sich ein Burnoutopfer fühlt, seine Gedanken und Emotionen.
Erhältlich auf Amazon: http://www.amazon.de/Zeit-Tr%C3%A4nen-Ausgebrannt-Alfred-Stadlmann/dp/3837097129/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1247672296&sr=8-1
Hallo Herr Stadlmann, Sie haben recht, das ist auch ein Grund um die Belastungen zu erhöhen. Es gibt da noch viel mehr, was zum Burnout beiträgt. Werden hier im Blog in der nächsten Zeit darüber schreiben.
Leider ist das Bewusstsein für das Thema Burnout in vielen deutschen Unternehmen noch restlos unterentwickelt.
Jeder zweite Arbeitnehmer ist nach Erkenntnissen deutscher Betriebskrankenkassen Burnout gefährdet. Männer und Frauen – Durchschnittsalter Anfang 30 – sind gleichermaßen betroffen.
Das bedeutet, die Unternehmen werden zwangsläufig mit dem Thema früher oder später konfrontiert werden.
Dennoch werden präventive Maßnahmen immer noch mit Kostenargumenten beiseite gewischt.
Dabei ist gerade bei diesem Phänomen Prävention die mit Abstand weitem Abstand beste, sinnvollste und kostengünstigste Maßnahme.
Bleibt zu wünschen, dass derartige Bücher, Veröffentlichungen und Blogs dazu beitragen, genau dort mehr Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen, wo es am wichtigsten ist:
In den Spitzen der Unternehmen!
Dr. Matthias H.W. Braun
Fachartikel: “Das Burnout-Syndrom – Die Krankheit der Leistungsgesellschaft”
Dieser Artikel behandelt unter anderem die Themen:
* Klassische Burnout-Warnsignale
* Der Burnout-Zyklus
* Erfolg und Burnout müssen keinesfalls Hand in Hand gehen!
* Was ist zu tun, wenn man merkt, dass man selbst betroffen oder gefährdet ist?
* Was ist tun wenn Mitarbeiter beteroffen sind?
* Burnout-Prophylaxe
* Test: Bin ich Burn-out gefährdet?
Den Artikel finden Sie unter
Unter http://www.personalmanagement.info/de/infopool/fachartikel/burnout-syndrom.php
“Beim Burnout verbrennt ja nicht der Mensch sondern nur der Schmarrn, den er sich hat ins Hirn setzen lassen.” steht auf meiner Karte. Man hat uns eingetrichtert, dass wir uns das Leben erarbeiten müssen; in WIRKlichkeit aber bekommen wir das Leben mit jedem Atemzug geschenkt. Die echte WIRKlichheit des Lebens ist anders als die vorgeplante und durchgedrückte des Lehrplanvollzugs.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer bin ich nicht so pervers (verkehrt), Menschen mit DRUCK erZIEHen zu wollen. Ist doch klar, dass unsere Kräfte irgendwann ausgequetscht sind, wenn wir immer nur DRUCK MACHEN. Irgendwann nmuss er da aus dem letzten Loch pfeifen. Druck komprimiert das Problem wie den Menschen. In der neuen Ich-kann-Schule gilt das SOG-Prinzip. Sog löst. Sog richtet auf. Sog macht wachsen. Mit Sog kann man die Kräfte punktgenau lenken. Das ist das Gegenteil von Burnout und es kostet fast keine Kraft. Mal anschaun und probieren und nachdenken! Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
Manche Sprays sollten nicht mehr verkauft werden. Sie sind schädlich und verursachen wahrscheinlich Polypen. Auch so Dinge wie Nagellackentferner ist gefährlich.
Dieses Interview zum Thema Burnout mit dem Psychiater Ulrich Hegerl auf Spiegel Online ist sehr interessant. Er behauptet im Übrigen, dass Burnout oft nur eine “Asweichdiagnose” ist: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,799348,00.html