<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>m e n t a l t r a i n i n g</title>
	<atom:link href="http://mentalakademie.info/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mentalakademie.info/blog</link>
	<description>Mentaltraining - Mentalakademie Corporateblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 13:37:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Mentale Wege aus dem Burnout</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/buchbesprechung/mentale-wege-aus-dem-burnout/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/buchbesprechung/mentale-wege-aus-dem-burnout/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Ninaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1705</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Buch widme ich all jenen Menschen, die sich Tag für Tag ausgelaugt, erschöpft und kraftlos durchs Leben schleppen. Silvia Ninaus hat nach ihrem Burnout eine Mentaltrainerausbildung an der Mentalakademie abgeschlossen. Als diplomierte Mentaltrainerin befasste sie sich ausführlich mit dem Thema Burnout und wie man mit mentalem Training wieder ins Leben findet. Zurzeit absolviert Silvia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignnone" style="width: 213px"><img class="size-full wp-image-1715" title="silvia" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/08/silvia.jpg" alt="" width="203" height="238" /><p class="wp-caption-text">Silvia Ninaus</p></div>
<p><strong>Dieses Buch widme ich all jenen Menschen, die sich Tag für Tag ausgelaugt, erschöpft und kraftlos durchs Leben schleppen.</strong></p>
<p>Silvia Ninaus hat nach ihrem Burnout eine Mentaltrainerausbildung an der Mentalakademie abgeschlossen. Als diplomierte Mentaltrainerin befasste sie sich ausführlich mit dem Thema Burnout und wie man mit mentalem Training wieder ins Leben findet. Zurzeit absolviert Silvia Ninaus gerade die Ausbildung zur Diplom-Lebens- und Sozialberaterin an der <a title="Mentalakademie-Europa" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">Mentalakademie</a>.</p>
<p>Nach ihrem ersten Buch „<strong>Diagnose Burnout – Mein Weg zurück ins Leben</strong>“ hat sie jetzt ihr zweites Buch „<strong>Mentale Wege aus dem Burnout</strong>“ veröffentlicht.</p>
<p>Silvia sagt in Ihrem Buch „<em>Mentaltraining hat mein Leben verändert. Plötzlich habe ich verstanden, dass jeder Einzelne selbst die Macht hat, sein Leben so zu verändern, wie er es gerne möchte</em>“.</p>
<p>Im ersten Teil des Buches schildert sie ihre Geschichte und Sichtweise zu ihrer Situation. Im zweiten Teilkönnen Sie die Möglichkeiten des mentalen Trainings kennenlernen um sie in Ihrem Leben erfolgreich anzuwenden.</p>
<p>Belastende Situationen beeinflussen unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Mentales Training kann diesen Situationen den Schrecken nehmen und alte Verhaltensmuster können verändert werden. Wir stehen den Alltagssorgen gelassener gegenüber und können durch lösungsorientiertes Denken unsere Probleme viel leichter bewältigen. Innere Kräfte werden mobilisiert und wir empfinden wieder mehr Energie und Lebensfreude. Dieses Buch bietet Hilfe zur Selbsthilfe, um Schritt für Schritt zu einem neuen Lebensgefühl zu gelangen. Lernen Sie, wieder auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu achten.<br />
Im Buch finden Sie viele Metaphern, Gedichte und Sprüche die zum Nachdenken anregen.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong><br />
Mentaltraining ist eine wunderbare Möglichkeit neben einer professionellen Psychotherapeutischen Begleitung in Absprache mit dem Therapeuten zu arbeiten. Zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1717" title="mentale_wege_aus_dem_burnout" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/08/mentale_wege_aus_dem_burnout.jpg" alt="Mentale Wege aus dem Burnout" width="176" height="250" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1718" title="diagnose_burnout" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/08/diagnose_burnout.jpg" alt="Diagnodse Burnout" width="162" height="250" /></p>
<p><em>Die Bücher empfehle ich allen Burnout Betroffenen und all jenen die es gar nicht so weit kommen lassen möchten</em>. Hermann Krottenmaier</p>
<p><strong>Bestellen können Sie das Buch persönlich bei der Autorin auf <a title="Mentalcenter Silvia Ninaus" href="http://mentalcenter-ninaus.at" target="_blank">www.mentalcenter-ninaus.at</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/buchbesprechung/mentale-wege-aus-dem-burnout/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der gläserne Sarkophag&#8221;</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-glaserne-sarkophag/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-glaserne-sarkophag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Metaphern]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1687</guid>
		<description><![CDATA[  Zum Nachdenken&#8230;. Ein orientalischer König hatte eine zauberhafte Frau, die er über alles liebte. Immer wenn er Zeit hatte, suchte er ihre Nähe. Eines Tages starb die Frau und ließ den König in großer Trauer zurück. “Nie”, rief er aus, “will ich mich von meinem geliebten jungen Weibe trennen.” In einem gläsernen Sarkophag bahrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-1696" href="http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-glaserne-sarkophag/attachment/rose/"><img class="alignnone size-medium wp-image-1696" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/07/ROSE-393x300.jpg" alt="" width="317" height="265" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zum Nachdenken&#8230;.</strong></p>
<p>Ein orientalischer König hatte eine zauberhafte Frau, die er über alles liebte.<br />
Immer wenn er Zeit hatte, suchte er ihre Nähe.<br />
Eines Tages starb die Frau und ließ den König in großer Trauer zurück.<br />
“Nie”, rief er aus, “will ich mich von meinem geliebten jungen Weibe trennen.”<br />
In einem gläsernen Sarkophag bahrte er seine Frau im größten Saal<br />
des Palastes auf und stellte sein Bett daneben,<br />
um nicht eine Minute von ihr getrennt zu sein.<br />
Es war aber ein heißer Sommer, und trotz der Kühle des Palastes<br />
ging der Leichnam der Frau langsam in Verwesung über.<br />
Ihr holdes Antlitz begann sich zu verfärben<br />
und wurde von Tag zu Tag aufgedunsener.<br />
Der König in seiner Liebe sah dies nicht.<br />
Bald erfüllte der süßliche Geruch der Verwesung den ganzen Raum,<br />
und keiner der Diener wagte es, auch nur seine Nase herein zu stecken.<br />
Der König nahm selber schweren Herzens sein Bett und trug es in den Nachbarraum.<br />
Obwohl alle Fenster sperrangelweit offen standen,<br />
kroch der Geruch der Vergänglichkeit ihm nach.<br />
Es flohen alle Diener und Freunde. Dann verlor der König das Bewusstsein.<br />
Der Hakim, der Arzt, ließ ihn in den großen Garten des Palastes bringen.<br />
Als der König erwachte, strich ein frischer Windhauch über ihn.<br />
Der Duft der Rosen umschmeichelte seine Sinne.<br />
Es war ihm, als lebte seine große Liebe noch.<br />
Nach wenigen Tagen erfüllte den König wieder Leben.<br />
Sinnend blickte er in den Blütenkelch einer Rose,<br />
und plötzlich erinnerte er sich daran,<br />
wie schön seine Frau zu Lebzeiten gewesen war.<br />
Er brach die Rose, legte sie auf den Sarkophag<br />
und befahl seinen Dienern, die Leiche der Erde zu übergeben<br />
(Persische Geschichte).</p>
<p>Anmerkung:<br />
Wenn wir festhalten an dem Geliebten, macht es uns krank-<br />
wir vergiften uns selbst, wenn wir das Schöne, das Wertvolle,<br />
die guten Erinnerungen in uns tragen wie eine Rose,<br />
tief in unserem Herzen, als Geschenk, sind wir reich und können wachsen.</p>
<p>Alles Liebe,</p>
<p>Jeanette</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-glaserne-sarkophag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weisheit des Universums&#8230;.</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/die-weisheit-des-universums/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/die-weisheit-des-universums/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 23:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöne Metaphern]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1674</guid>
		<description><![CDATA[Zum Nachdenken&#8230;&#8230; Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Nachdenken&#8230;&#8230;</strong></p>
<p>Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.</p>
<p>Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre. Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.</p>
<p>Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: “Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.”</p>
<p>Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.</p>
<p>Ich wünsche euch allen, alles Liebe!</p>
<p>Jeanette</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/die-weisheit-des-universums/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hiatz is Hiatz</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/hiatz-is-hiatz/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/hiatz-is-hiatz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[JETZT]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Felder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1653</guid>
		<description><![CDATA[Das Lied &#8220;Hiatz is Hiatz&#8221; ist als Abschlusslied für den Film &#8220;Ein leben in Flow&#8221; entstanden. Es wurde mit viel Liebe, Freude &#38; Spaß getextet, komponiert, gesungen und aufgenommen. Es ist immer wieder schön anzusehen wie sehr die Musik die Herzen der Menschen berührt und verbunden mit einem zentralen Thema des mentalen Trainings, nämlich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lied &#8220;<strong>Hiatz is Hiatz</strong>&#8221; ist als Abschlusslied für den Film &#8220;<a title="Leben im Flow" href="http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/ein-leben-in-flow/" target="_self">Ein leben in Flow</a>&#8221; entstanden.</p>
<p>Es wurde mit viel Liebe, Freude &amp; Spaß getextet, komponiert, gesungen und aufgenommen.</p>
<p>Es ist immer wieder schön anzusehen wie sehr die Musik die Herzen der Menschen berührt und verbunden mit einem zentralen Thema des <strong>mentalen Trainings</strong>, nämlich <strong>das Leben im</strong> <strong>Hier und Jetzt</strong> zu genießen, ergibt dies eine perfekte Mischung.</p>
<p>Viele gute EMOTIONS (E=Energie, Motions=Bewegung) beim Anhören, wünscht euch das Team von <a title="mentalstyle4you" href="http://www.mentalstyle4you.at/" target="_blank">mentalstyle4you</a> und der Mentalakademie.</p>
<p><a href="http://mentalakademie.info/blog/allgemein/hiatz-is-hiatz/">Hiatz is Hiatz</a></p>
<p><em>Hiatz is Hiatz is<br />
written and composed by sandra felder<br />
performed by andrea neureiter &amp; sandra felder<br />
recorded by stefan rainer</em></p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/hiatz-is-hiatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FANTASIE&#8230;. &#8220;Gedanken sind die Bausteine des Lebens&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/fantasie-gedanken-sind-die-bausteine-des-lebens/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/fantasie-gedanken-sind-die-bausteine-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 20:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1637</guid>
		<description><![CDATA[Alles beginnt mit einem Gedanken! Wenn Du Deine Gedanken durch den Funken der Kreativität bereicherst, entsteht FANTASIE. Jede Schloss ist zunächst einmal ein Luftschloss. Erst später schaffen Architekten und Bauunternehmer ein reales Fundament für dieses gesitige Bild. Und genau das alles ermuntern uns dazu, mit der Macht unserer kreativen Fantasie unseren Horizont zu erweitern und uns genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles beginnt mit einem Gedanken! Wenn Du Deine Gedanken durch den Funken der Kreativität bereicherst, entsteht FANTASIE. Jede Schloss ist zunächst einmal ein Luftschloss. Erst später schaffen Architekten und Bauunternehmer ein reales Fundament für dieses <strong>gesitige Bild.</strong></p>
<p>Und genau das alles ermuntern uns dazu, mit der Macht unserer kreativen Fantasie unseren Horizont zu erweitern und uns genau das Leben auszumalen, das wir uns wünschen.</p>
<p>Überlege Dir, was Du erreichen möchtest&#8230;!<br />
Sei ganz sicher, dass Du dabei auch wirklich nur die reinsten Absichten verfolgst.</p>
<p>Dann visualisiere Deine Träume und setze den kreativen Prozess in Gang!.</p>
<p>Alles Liebe!</p>
<p>Jeanette</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/fantasie-gedanken-sind-die-bausteine-des-lebens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innere Denkmuster</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/mentaltraining/innere-denkmuster/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/mentaltraining/innere-denkmuster/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
		<category><![CDATA[lösungsorientiert]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1630</guid>
		<description><![CDATA[Im heutigen Artikel geht es um innere Denkmuster, wie sich das Denken von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sportlern unterscheidet. Viele Spieler denken problemorientiert. Sie jammern über äußere Einflüsse, die eigene Befindlichkeit, das eigene Spiel, den Gegner…., suchen jedoch nicht nach geeigneten Strategien, um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Sie verstärken die Probleme, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Artikel geht es um<strong> innere Denkmuster</strong>, wie sich das Denken von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sportlern unterscheidet.</p>
<p>Viele Spieler denken problemorientiert. Sie jammern über äußere Einflüsse, die eigene Befindlichkeit, das eigene Spiel, den Gegner…., suchen jedoch nicht nach geeigneten Strategien, um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Sie verstärken die Probleme, indem sie darüber nachdenken. Wenn wir in Problemen denken, ist die Energie bei den Problemen und nicht bei der Lösung.</p>
<p>Zielführend wäre es hier lösungsorientiert zu denken. In dem Moment, wo ich mir Gedanken über die Lösung mache, verändert sich die innere Energie, die innere Schwingung und sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich zu sein. Dadurch beeinflussen sie auch unbewusst das Glück- sogenannte Zufälle entstehen. Wenn Sie hingegen auf der Ebene der Zerstörung verharren, ziehen sie noch mehr negative an.</p>
<p>Was nützt es, sich über die schlechte eigene Leistung oder den Gegner zu jammern. Jeder von uns hat die Möglichkeiten und Fähigkeiten in sich, lösungsorientiert zu reagieren und auf Ressourcen zurückzugreifen.</p>
<p><strong>Erfolg ist kein Zufall</strong></p>
<h4><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING   ein Corporateblog der Mentalakademie</a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/mentaltraining/innere-denkmuster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Just imagine&#8230;!</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/just-imagine/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/just-imagine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist eigendlich ...]]></category>
		<category><![CDATA[Imagination]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Leute, da bin ich wieder! Vor kurzem, habe ich über das Thema „Imagination / Vorstellungskraft“ gelesen und ich  möchte gerne mit Euch über die wunderschöne Welt der Imagination  reden&#8230;.! Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass man mithilfe von Imagination fitter und leistungsfähiger ist, die Heilung vieler Krankheiten durch Imagination positiv beeinflusst werden kann, mithilfe von Imagination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-1616" href="http://mentalakademie.info/blog/allgemein/just-imagine/attachment/2009-vietnam_1280/"><img class="size-medium wp-image-1616" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/2009-Vietnam_1280-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lotusblüte in Vietnam</p></div>
<p>Hallo liebe Leute, da bin ich wieder!</p>
<p>Vor kurzem, habe ich über das Thema „Imagination / Vorstellungskraft“ gelesen und ich  möchte gerne mit Euch über die wunderschöne Welt der Imagination  reden&#8230;.!</p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass</p>
<ul>
<li>man mithilfe von Imagination fitter und leistungsfähiger ist,</li>
<li>die Heilung vieler Krankheiten durch Imagination positiv beeinflusst werden kann,</li>
<li>mithilfe von Imagination eine positivere Lebenseinstellung erreicht wird!</li>
</ul>
<p>Ich bin mir sicher, dass Du in Deinem Leben auch die eine oder andere ähnliche Erfahrungen gemacht hast&#8230; stimmt es?</p>
<p>Wenn ja!…  dann lade ich Dich ein, mir ein paar Zeilen zu schreiben, über Deine Erfahrungen, Deine Überzeugung von Deiner „Vorstellungskraft in Deinem Leben“. Was es bei Dir bewirkt hat oder vielleicht noch/auch nicht!  Erzähl mir was für Dich wichtig war oder ist, ob Du es vielleicht noch mehr intensivieren willst… =)</p>
<p>Ich freue mich auf sehr Deinen Beitrag! Voll liebe Grüße!</p>
<p>Jeanette</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/just-imagine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ja ich werde mein Boot segeln, solange bis der Fluss versiegt</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/ja-ich-werde-mein-boot-segeln-solange-bis-der-fluss-versiegt/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/ja-ich-werde-mein-boot-segeln-solange-bis-der-fluss-versiegt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 22:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentalakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Garth Brooks]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltrainer]]></category>
		<category><![CDATA[The River]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1560</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Diplom-Mentaltrainer-Abschlusspräsentation im Schloss Laubegg, hat uns Hannes den Song &#8220;The River&#8221; von Garth Brooks, sehr bewegend präsentiert. Inzwischen ist er schon fast zur Mentalakademie Hymne und meinem Lieblingssong geworden. Hier der Text in deutsch. The River – Garth Brooks Ein Traum ist wie ein Fluss der seine Richtung ständig ändert und der Träumer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Diplom-Mentaltrainer-Abschlusspräsentation im Schloss Laubegg, hat uns Hannes den Song &#8220;The River&#8221; von Garth Brooks, sehr bewegend präsentiert.</p>
<p>Inzwischen ist er schon fast zur <strong>Mentalakademie Hymne</strong> und meinem Lieblingssong geworden.</p>
<p>Hier der Text in deutsch.</p>
<p><strong>The River – Garth Brooks</strong></p>
<p>Ein Traum ist wie ein Fluss der seine Richtung ständig ändert<br />
und der Träumer ist das Boot, das folgt wohin es geht.</p>
<p>Versuchen aus dem zu lernen, was hinter dir liegt und nicht zu<br />
wissen was kommt, macht jeden Tag zu einem ständigen Kampf um<br />
im Gleichgewicht zu bleiben.</p>
<p>Und drum segle ich mit meinem Boot bis der Fluss versiegt<br />
(bis ich am Ziel bin).<br />
Wie ein Vogel im Wind sind diese Wasser mein Himmel.<br />
Ich werde mein Ziel nie erreichen wenn ich es nicht versuche.<br />
Drum segle ich mit meinem Boot solange bis ich am Ziel bin.</p>
<p>Viel zu oft haben wir zugeschaut und das Wasser vorbeiziehn lassen<br />
was wir auf morgen verschoben haben steht heute vor unserer Tür.<br />
Also sitz nicht tatenlos herum und rede dir ein du wärst zufrieden.<br />
Entscheide dich für das Neue, (auch wenn es ein Risiko darstellt)<br />
und nimm die Herausforderung an.</p>
<p>Und ich segle mit meinem Boot bis der Fluss versiegt.<br />
Wie ein Vogel im Wind sind diese Wasser mein Himmel.<br />
Ich werde nie mein Ziel erreichen wenn ich es nicht versuche.<br />
Drum segle ich mein Boot solange bis der Fluss versiegt.</p>
<p>Natürlich wird es nicht einfach und es werden Hürden auf mich zukommen<br />
aber mit dem lieben Gott als meinen Kapitän kann ich alles schaffen.</p>
<p>Ja ich werde mit meinem Boot segeln bis der Fluss versiegt.<br />
Wie ein Vogel im Wind sind diese Wasser mein Himmel.<br />
Ich werde nie mein Ziel erreichen wenn ich es nicht versuche.<br />
Drum werde ich mein Boot segeln solange bis ich am Ziel bin.</p>
<p>Ja ich werde mein Boot segeln, solange bis der Fluss versiegt,<br />
solange bis der Fluss versiegt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/x1c2hf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/x1c2hf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/x1c2hf_garth-brooks-the-river">GARTH BROOKS &#8211; THE RIVER</a></strong></p>
<p>Herzlicher Dank lieber Hannes und alles gute für die Zukunft.</p>
<p><strong>Mentaltrainer, solange bis der Fluss versiegt.</strong></p>
<h4><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING   ein Corporateblog der Mentalakademie</a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/ja-ich-werde-mein-boot-segeln-solange-bis-der-fluss-versiegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entspannung mit Harfenmusik</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/entspannung-mit-harfenmusik/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/entspannung-mit-harfenmusik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 00:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ekaterina Afanasieva]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Harfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1544</guid>
		<description><![CDATA[Mentaltraining und Entspannung. Im entspannten Wachzustand treten im Gehirn die langsamen Gehirnwellen (Alphawellen) in den Vordergrund. Der Körper ist total entspannt, der Geist hellwach und konzentriert. Die positive Wirkung ist wissenschaftlich gut untersucht. Laut Grawe (1924,S. 633-637) ist dieser Zustand eine effiziente und langfristig Möglichkeit, Denk und Verhaltensweisen zu verändern. Wir wissen, wie wichtig es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mentaltraining und Entspannung.</strong></p>
<p>Im entspannten Wachzustand treten im Gehirn die langsamen Gehirnwellen (Alphawellen) in den Vordergrund. Der Körper ist total entspannt, der Geist hellwach und konzentriert. Die positive Wirkung ist wissenschaftlich gut untersucht. Laut Grawe (1924,S. 633-637) ist dieser Zustand eine effiziente und langfristig Möglichkeit, Denk und Verhaltensweisen zu verändern. Wir wissen, wie wichtig es in der heutigen hektischen Zeit ist, zur Ruhe zu kommen.</p>
<p><strong>Musik unterstützt die Wirkung und Vertiefung dieses entspannten Zustands sehr gut.</strong></p>
<p>Persönlich spricht mich die Harfenmusik sehr an und ich möchte Ihnen sie gerne etwas näherbringen.</p>
<p>Wussten Sie, dass die Harfe das weltweit verbreiteteste, und eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit ist?</p>
<p>Bereits um etwa 4000 v. Chr. wurde in Ägypten und 3000 v. Chr. in Mesopotamien mit der Harfe gespielt. Im nördlichen Europa erscheinen die ersten Abbildungen von Harfen in Irland um etwa 800 n. Chr.</p>
<p>Eine der ältesten erhaltenen Harfen aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, benannt nach dem legendären irischen König Brian Boru, hat einen aus einem einzigen Stamm gestalteten Korpus. Als Resonanzholz kam Weidenholz zum Einsatz. Diese Harfe kann in der Bibliothek des Trinity College in Dublin besichtigt werden (auch auf den irischen Euro- und Cent Münzen).</p>
<p>Eine Konzertharfe hat 47 Saiten und umfasst einen Umfang von sechseinhalb Oktaven. Die „Konzertharfe“ meint immer eine Doppelpedalharfe (Grundstimmung Ces-Dur), mit der in allen Tonarten gespielt werden kann. Sie hat in der Regel sieben Pedale, eines für jeden Stammton. Die Pedale sind durch Kabel in der Säule der Harfe mit einem Mechanismus verbunden, der es erlaubt während des Spielens die Länge des vibrierenden Teils der Saiten zu verändern, was die Stimmungen der Saiten verändert. Jedes Pedal hat drei Positionen, in der Anfangsposition haben alle Töne ein b-Vorzeichen. Jeder Ton lässt sich nun zweimal um einen Halbtonschritt erhöhen.</p>
<p><strong>Eine Musikerin die die Konzertharfe exzellent beherrscht, stelle ich Ihnen hier gerne kurz vor.</strong></p>
<p><strong>Ekaterina Afanasieva</strong>, geboren in Moskau, begann bereits als 5-jähriges Mädchen mit der Harfe zu spielen.</p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/Ekaterina.jpg"><img class="size-full wp-image-1545" title="Ekaterina" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/Ekaterina.jpg" alt="Ekaterina Afanasieva" width="245" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Ekaterina Afanasieva</p></div>
<p>In Moskau absolvierte sie zunächst die Musikhochschule mit Auszeichnung (Diplomierte Orchester-Musikerin), später ein Studium der Harfe im Haupt- und Klaviers im Nebenfach an der Staatlichen Musikalisch-Pädagogischen Hochschule (Diplomierte Konzertharfenistin und Harfenlehrerin mit Auszeichnung).</p>
<p>In diesen Jahren des Studiums gewann sie nicht nur mehrere Wettbewerbe – den 1. Preis beim „Nationalen Harfen Wettbewerb“ sowie den 3. Preis beim „Internationalen Vera Dulova Harfen Wettbewerb“ – sondern trat beim „7. Harfen-Weltkongress“ auf und musizierte als Solistin im „Moskauer Jugend Symphonie Orchester“.</p>
<p>Die „Künstlerische Reife“ erlang Ekaterina schließlich mit dem Abschluss ihres Aufbaustudiums am Hamburger Konservatorium mit Auszeichnung.</p>
<p>Gegenwärtig lebt Ekaterina am Bodensee wo sie Harfe unterrichtet.</p>
<p>Ekaterinas umfangreiches Repertoire umfasst nicht nur klassische Werke sondern auch Pop und Jazz sowie Auszüge aus Opern und Operetten. Sie spielt während internationaler Festivals, bei Umrahmungen von Messen, Vernissagen und festlichen Anlässen jeglicher Art und tritt immer wieder in renommierten Hotels der internationalen Spitzenklasse auf.</p>
<p><strong>Am besten Sie hören und sehen sie in diesem Video.<br />
</strong></p>
<h3><strong>Ich wünsche viel Vergnügen.</strong></h3>
<p><object width="500" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/51khd4bvIL8&amp;rel=0&amp;color1=0xd6d6d6&amp;color2=0xf0f0f0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/51khd4bvIL8&amp;rel=0&amp;color1=0xd6d6d6&amp;color2=0xf0f0f0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="500" height="340"></object></p>
<h4><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING  ein Corporateblog der Mentalakademie</a><br />
.</h4>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/entspannung-mit-harfenmusik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Mond der Prinzessin Leonore</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/der-mond-der-prinzessin-leonore/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/der-mond-der-prinzessin-leonore/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöne Metaphern]]></category>
		<category><![CDATA[Hofnarr]]></category>
		<category><![CDATA[James Thurber]]></category>
		<category><![CDATA[Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Leoore]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mentalakademie.info/blog/?p=1527</guid>
		<description><![CDATA[Der Autor dieser Geschichte ist James Thurber [Der Amerikaner James Thurber (geboren 1894, gestorben 1961) war Journalist, Dichter und Zeichner. Lange Jahre war er freier Mitarbeiter an der weitverbreiteten Zeitschrift „The New Yorker“. Mit seinen humoristischen Geschichten und Zeichnungen stellt er Auswüchse des modernen Lebens bloß. Nach mehreren seiner Bücher wurden Filme gedreht. Die Amerikaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autor dieser Geschichte ist James Thurber</strong><br />
[Der Amerikaner James Thurber (geboren 1894, gestorben 1961) war Journalist, Dichter und Zeichner. Lange Jahre war er freier Mitarbeiter an der weitverbreiteten Zeitschrift „The New Yorker“. Mit seinen humoristischen Geschichten und Zeichnungen stellt er Auswüchse des modernen Lebens bloß. Nach mehreren seiner Bücher wurden Filme gedreht. Die Amerikaner sagen, dass er ihnen das Lachen wiedergeschenkt habe.]</p>
<p><strong>Diese Geschichte ist meine Lieblingsgeschichte.</strong> Sie ist zwar  etwas lang, jedoch sagt so viel aus und ist wunderschön.</p>
<p>Doch, lesen Sie  selbst&#8230;</p>
<p><strong>Es war einmal ein Königreich, das lag am Meer, und dort lebte eine kleine Prinzessin namens Leonore. </strong></p>
<p>Sie war zehn Jahre alt und ging ins elfte. Eines Tages wurde Leonore krank; sie hatte zu viel Himbeertorte gegessen und musste das Bett hüten. Der Königliche Leibarzt wurde gerufen, um nach ihr zu sehen. Er maß ihre Temperatur, fühlte ihren Puls und ließ sich die Zunge zeigen. Er wurde sehr besorgt und schickte nach dem König, Leonores Vater. Der König kam auch gleich, um zu sehen, wie es mit der Prinzessin stand. „Ich will dir alles geben, was dein Herz nur wünschen kann“, sagte der König zur kleinen Leonore. „Gibt es etwas, wonach dein Herz begehrt?“ „Ja“, sagte die Prinzessin, „ich möchte gern den Mond haben. Wenn ich den Mond habe, werde ich gleich wieder gesund.“</p>
<p>Darauf ging der König zum Thronsaal und läutete dreimal lang und einmal kurz, und sofort trat der Oberhofmarschall in den Saal. Er war ein großer, dicker Mann mit einer großen Brille, die seine Augen zweimal so groß erscheinen ließ, wie sie wirklich waren. Infolgedessen schien hin wiederum der Oberhofmarschall zweimal so weise zu sein, wie er wirklich war.</p>
<p>„Ich wünsche, dass du der Prinzessin Leonore den Mond verschaffst“, sagte der König. „Wenn sie den Mond bekommt, wird sie wieder gesund. Besorge ihn noch heute Abend, aber allerspätestens morgen!“ Der Oberhofmarschall wischte sich mit seinem Taschentuch die Stirn ab und schnäuzte sich vernehmlich die Nase. „Ich habe, seit ich Euch diene, eine Menge für Euch besorgt, Eure Majestät“, sagte er. „Es trifft sich zufällig, dass ich eine Liste davon bei mir habe.“ Er zog eine lange Pergamentrolle aus der Tasche. „Lasst mich sehen.“ Er schaute mit gerunzelter Stirn in die Liste. „Ich habe Euch Elfenbein, Affen und Pfauen verschafft; Rubine, Opale und Smaragde; schwarze Orchideen, rosafarbene Elefanten und blaue Pudel; Kolibrizungen, Federn von Engelflügeln; Riesen, Zwerge und Seejungfrauen; &#8230;“</p>
<p>„Das macht nichts“, unterbrach in der König, „was ich jetzt brauche, ist der Mond.“</p>
<p>„Der Mond“, sagte der Oberhofmarschall, „kommt leider nicht in Frage. Er ist 35.000<br />
Meilen entfernt und größer als das Schlafzimmer der Prinzessin. Außerdem ist er aus<br />
geschmolzenem Kupfer gemacht. Ich kann ihn Euch nicht herbeischaffen, Majestät. Blaue Pudel jawohl! Den Mond &#8211; nein!“ Da geriet der König in Wut, hieß den Oberhofmarschall den Saal verlassen und den Königlichen Zauberer zu sich kommen.</p>
<p>Der Königliche Zauberer war ein kleiner, schmächtiger Mann mit einem länglichen Gesicht. Er trug einen hohen, roten, spitzen Hut, der mit Silbersternen besetzt war, und eine lange blaue Robe, über und über mit goldenen Eulen bestickt. Er wurde recht blass, als ihm der König sagte, dass er für sein Töchterchen den Mond brauche und dass er von ihm, dem Königlichen Zauberer, erwarte, er könne ihn beschaffen.</p>
<p>„Ich habe in meiner Amtszeit eine ganze Menge für Euch gezaubert, Majestät“, sagte er.<br />
„Zufällig habe ich in meiner Tasche eine Liste von all den Zaubereien, die ich für Euch ausgeführt habe. Lasst mich mal sehen. Ich habe für Euch Blut aus Steckrüben gequetscht und Steckrüben aus Blut. Ich habe Kaninchen aus Zylinderhüten gezaubert und Zylinderhüte aus Kaninchen. Ich habe aus nichts Blumen, Tambourins und Tauben gezaubert und dann wieder nichts aus Blumen, Tambourins und Tauben. Ich habe Euch ‘Wünschelruten, Zauberstäbe und Kristallkugeln verschafft, um darin die Zukunft zu schauen. Ich versah Euch mit Siebenmeilenstiefeln und mit einer Tarnkappe &#8230;“</p>
<p>„Die Tarnkappe funktionierte aber nicht“ fiel der König ein, „ich bin damit genau wie vorher überall angestoßen.“</p>
<p>„Was ich jetzt von dir wünsche, ist allein der Mond“, sagte der König. „Die Prinzessin wünscht ihn, und wenn sie ihn bekommt, wird sie gleich wieder gesund.“</p>
<p>„Den Mond kann niemand bekommen“, sagte der Königliche Zauberer. „Er ist 150.000<br />
Meilen entfernt und aus grünem Käse gemacht. Außerdem ist er zweimal so groß wie<br />
euer ganzer Palast.“</p>
<p>Wieder geriet der König in großen Zorn und schickte den Königlichen Zauberer zurück in seine Zauberhöhle.</p>
<p>Dann befahl er, den Königlichen Mathematiker vorzuladen, einen kahlköpfigen, kurzsichtigen Mann mit einer Haube auf dem Kopf und einem Federhalter hinter dem Ohr. „Ich will keine lange Liste vorgelesen bekommen von allem, was du seit 1907 für mich ausgerechnet hast“, sagte der König zu ihm, „ich will von dir hier auf der Stelle ausgerechnet haben, wie man den Mond für die Prinzessin Leonore beschaffen kann.“ „Ich freue mich ja so, Majestät, dass Ihr an all das denkt, was ich für Euch seit 1907 ausgerechnet habe“, sagte der Königliche Mathematiker. „Rein zufällig habe ich eine Liste davon bei mir. Ich habe Euch die Entfernungen zwischen Tag und Nacht sowie zwischen A und Z errechnet. Ich habe überschlagen, wie weit Aufwärts liegt, wie lange es währt, um nach Hinweg zu kommen, und was aus Vergangen wird. Ich weiß, wie viel Ichs Ihr haben müsst, um ein Wir auszumachen, und wie viel Vögel Ihr mit dem Salz des Ozeans fangen könnt. Nebenbei: 187.796.132, wenn es Euch interessieren sollte.“</p>
<p>„So viel Vögel gibt‘s ja gar nicht“, sagte der König, „und überhaupt: was ich jetzt brauche, ist der Mond.“</p>
<p>„Der Mond ist 300.000 Meilen entfernt“, sagte der Königliche Mathematiker. „Er ist rund und flach wie eine Münze, nur dass er aus Asbest gemacht ist; er ist halb so groß wie Euer ganzes Königreich. überdies ist er am Himmel festgeklebt. Den Mond kann niemand herunterholen.“ Der König geriet in eine noch größere Wut und schickte den Königlichen Mathematiker wieder fort.</p>
<p>Dann läutete er dem Hofnarren. Der kam in den Saal gesprungen, mit seiner Kappe und den kleinen Glöckchen daran, und ließ sich am Fuß des Thrones nieder.</p>
<p>„Was kann ich für Euch tun, Majestät?“</p>
<p>„Die Prinzessin Leonore möchte den Mond haben“, sagte der König traurig, „und sie kann nicht wieder gesund werden, ehe sie ihn bekommen hat. Aber niemand kann ihn ihr holen. Jedes mal, wenn ich jemand um den Mond bitte, wird er größer und entfernter. Du kannst nichts für mich tun &#8211; höchstens auf deiner Laute spielen; aber möglichst etwas Trauriges.“</p>
<p>„Wie groß, sagen sie, ist der Mond und wie weit entfernt?“ fragte der Hofnarr.<br />
„Der Oberhofmarschall behauptete, er sei 35.000 Meilen entfernt und größer als das<br />
Zimmer der Prinzessin Leonore“, sagte der König, „der Königliche Zauberer sagt, er sei 150.000 Meilen entfernt und zweimal so groß wie dieser Palast. Der Königliche Mathematiker sagt, er sei 300.000 Meilen entfernt und halb so groß wie das ganze Königreich.“</p>
<p>Der Hofnarr zupfte eine Weile auf seiner Laute. „Sie sind alle drei sehr gelehrt, und es ist klar, dass sie alle drei recht haben. Wenn sie alle drei recht haben, dann muss der Mond genauso groß sein und so weit entfernt, wie jeder denkt. Man braucht also bloß die Prinzessin Leonore zu fragen, was sie denkt, wie groß der Mond sei.“</p>
<p>„Daran hätte ich nie gedacht“, erwiderte der König.</p>
<p>„Ich will zu ihr gehen und sie fragen, Majestät.“</p>
<p>Die Prinzessin Leonore freute sich, den Hofnarren zu sehen, aber ihr Gesicht war sehr blass und ihre Stimme sehr schwach.</p>
<p>„Hast du mir den Mond mitgebracht?“ fragte sie. „Noch nicht“, sagte der Hofnarr, „aber ich bin gerade dabei, ihn dir zu holen. Was denkst du, wie groß er wohl sein könnte?“ „Er ist ein bisschen kleiner als mein Daumennagel“, sagte sie, „denn wenn ich meinen Daumennagel gegen den Mond halte, deckt er ihn gerade zu.<br />
„Und wie weit ist er entfernt?“ fragte der Hofnarr.</p>
<p>„Er hängt nicht ganz so hoch, wie der dicke Baum vor meinem Fenster groß ist“, sagte die Prinzessin, „denn manchmal bleibt er in seinen höchsten Zweigen hängen.“ „Ich will heute nacht auf den Baum klettern, wenn der Mond in den oberen Zweigen hängt, und ihn dir herunterholen“, sagte der Hofnarr. Dann fiel ihm etwas anderes ein. „Woraus ist eigentlich der Mond gemacht, Prinzessin?“ fragte er.</p>
<p>„Oh, natürlich ist er aus Gold, du Dummkopf“, sagte sie. Der Hofnarr ging zum Königlichen Goldschmied und ließ bei ihm einen niedlichen runden, goldenen Mond anfertigen, gerade ein wenig kleiner als der Daumennagel der Prinzessin Leonore. Dann wurde der goldene Mond an einer goldenen Kette befestigt, damit die Prinzessin ihn als Halsschmuck tragen konnte.</p>
<p>„Was ist das eigentlich, was ich da machen musste?“ fragte der Königliche Goldschmied. „Ihr habt den Mond gemacht“, sagte der Hofnarr. „Das ist der Mond.“ „Aber der Mond“, sagte der Königliche Goldschmied, „ist 500.000 Meilen entfernt, ist aus Bronze und rund wie eine Kugel.“</p>
<p>„Das denkst du“, sagte der Hofnarr und ging mit dem Mond seiner Wege. Der Hofnarr brachte den Mond der Prinzessin, die überglücklich war. Tags darauf war sie wieder gesund, konnte aufstehen und im Garten spielen.</p>
<p>Aber der König wusste, dass der Mond am selben Abend wieder am Himmel aufgehen würde, und wenn die Prinzessin ihn sähe, würde sie merken, dass der Mond an ihrer Halskette nicht der echte war. So sagte er zum Oberhofmarschall: „Wir müssen verhindern, dass die Prinzessin heute Abend den Mond sehen bekommt. Denk dir etwas aus!“</p>
<p>Der Oberhofmarschall legte den Zeigefinger an die Stirn. „Wir könnten für die Prinzessin eine schwarze Brille bestellen.“</p>
<p>Aber über diesen Vorschlag wurde der König sehr unwillig. „Wenn sie eine schwarze Brille trägt, wird sie überall anstoßen und dann wieder krank werden!“<br />
So berief er den Königlichen Zauberer zu sich, der erst auf den Händen lief, dann auf dem Kopf stand und schließlich wieder auf seine Füße zu stehen kam. „Ich weiß, was wir tun könnten“, sagte er. „Schwarze Samtvorhänge aufhängen, um alle Gärten um den Palast wie ein Zirkuszelt zu überdachen.“ Da wurde aber der König so wütend, dass er mit beiden Armen in der Luft herumfuchtelte. „Schwarze Vorhänge halten die frische Luft ab, und die Prinzessin würde wieder krank werden.“ Er befahl, den Königlichen Mathematiker zu holen.</p>
<p>Der Königliche Mathematiker schritt im Kreise herum und dann im Viereck, und dann stand er still. „Ich hab‘s“, sagte er, „wir könnten jede Nacht im Garten ein Feuerwerk abbrennen. Wir wollen eine Menge Leuchtfontänen aus Silber machen und Wasserfälle aus Gold. Wenn sie dann verpuffen, wird der Himmel mit so vielen Funken bedeckt sein, dass er taghell erleuchtet ist und die Prinzessin den Mond nicht sehen kann.“ Jetzt geriet der König in einen solchen Zorn, dass er einen Luftsprung machte. „Das Feuerwerk würde die Prinzessin am Einschlafen hindern, und sie würde wieder krank werden.“ So schickte er den Königlichen Mathematiker ebenfalls wieder fort.</p>
<p>Als der König aus dem Fenster blickte, war es draußen dunkel geworden, und der leuchtende Rand der Mondscheibe lugte gerade über den Horizont.</p>
<p>Voller Schrecken sprang er auf und klingelte nach dem Hofnarren. „Spiel mir etwas sehr, sehr Trauriges“, sagte der König, „denn wenn die Prinzessin den Mond draußen sieht, wird sie wieder krank.“</p>
<p>Der Hofnarr zupfte auf seiner Laute. „Was sagen Eure klugen Gelehrten dazu?“<br />
„Ihnen fällt nichts ein, um den Mond zu verstecken, als was die Prinzessin wieder krank machen würde“, sagte der König.</p>
<p>Der Hofnarr spielte leise eine andere Melodie. „Wenn Eure Gelehrten den Mond nicht verstecken können, dann kann er nicht versteckt werden“, sagte er. „Aber wer wusste zu sagen, wie man den Mond bekommen kann? Das war die Prinzessin Leonore! Daher ist die Prinzessin Leonore klüger als Eure Gelehrten und weiß vom Monde mehr als sie. Also will ich die Prinzessin fragen!“</p>
<p>Und ehe der König ihn zurückzuhalten vermochte, glitt er still aus dem Thronsaal und hinauf über die Marmortreppe ins Schlafzimmer der Prinzessin. Sie war schon zu Bett gegangen, aber noch ganz wach und schaute aus dem Fenster zum Himmel, wo leuchtend der Mond stand. In ihrer Hand glänzte der Mond, den ihr der Hofnarr gebracht hatte. Dieser schaute sehr bekümmert drein, und in seinen Augen schienen Tränen zu schimmern.</p>
<p>„Sag mir nur, Prinzessin Leonore“, fragte er kläglich, „wie kann der Mond am Himmel scheinen, wenn er doch um deinen Hals an einer goldenen Kette hängt?“ Die Prinzessin blickte ihn an und lachte. „Das ist nicht schwer, du Dummkopf“, sagte sie. „Wenn ich einen Zahn verliere, wächst ein neuer dafür, nicht wahr? Und wenn der Gärtner im Garten Blumen schneidet, blühen andere Blumen an ihrer Stelle auf.“ „Daran hätte ich selber denken können“, sagte der Hofnarr, „das ist ja dieselbe Geschichte wie mit dem Tageslicht.“</p>
<p>„Und mit dem Monde ist es auch dieselbe Geschichte“, sagte die Prinzessin Leonore. „<strong>Ich denke, das ist mit allem dieselbe Geschichte</strong>.“</p>
<p>Ihre Stimme wurde ganz leise und verlor sich allmählich, und der Hofnarr merkte, dass sie eingeschlafen war. Behutsam schob er ihre Kissen zurecht. Aber ehe er das Zimmer verließ, ging er hinüber ans Fenster und zwinkerte zum Mond hinauf, denn es schien dem Hofnarren, als ob der Mond ihm zugezwinkert habe.</p>
<p><strong>Und was denken Sie?</strong></p>
<h4><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie</a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mentalakademie.info/blog/schoene-metaphern/der-mond-der-prinzessin-leonore/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
