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	<title>m e n t a l t r a i n i n g</title>
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	<description>Mentaltraining - Mentalakademie Corporateblog</description>
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		<title>Durch mentales Training zur Silbermedaille</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Wagner MSc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining Sport Eisstockschiessen Franz Roth Coach Wagner Silbermedaille]]></category>

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		<description><![CDATA[Restlos ausverkauft war die Eishalle in Waldkrainburg Bayern, als das rot-weiß-rote Team im Zielbewerb mit dem Eisstock auftrumpfte. Gold im Teambewerb und Silber im Einzelbewerb holte sich Franz Roth aus Stainz. Obwohl schon öfter mit dem Team am Stockerl , gestern gab es für  Franz die erste Einzelmedaille. Er hat sich im Vorjahr entschlossen neben dem Training mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2064" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://mentalakademie.info/blog/coaching/durch-mentales-training-zur-silbermedaille/attachment/foto-silbermedaille/" rel="attachment wp-att-2064"><img class="size-thumbnail wp-image-2064" title="Franz Roth" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2012/03/foto-silbermedaille-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kleine Zeitung</p></div>
<p>Restlos ausverkauft war die Eishalle in Waldkrainburg Bayern, als das rot-weiß-rote Team im Zielbewerb mit dem Eisstock auftrumpfte.<br />
Gold im Teambewerb und Silber im Einzelbewerb holte sich Franz Roth aus Stainz. Obwohl schon öfter mit dem Team am Stockerl , gestern gab es für  Franz die erste Einzelmedaille.</p>
<p>Er hat sich im Vorjahr entschlossen neben dem Training mit dem Eisstock auch mental zu trainieren. Wir haben in größeren Abständen 10 Monate miteinander gearbeitet. Franz war offen für alles und hat sich mental gut vorbereitet. Gestern konnte er den Lohn dafür abholen. Ich freu mich riesig und bin stolz auf ihn.</p>
<p>Eure Roswitha Wagner , Mentalcoach</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
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		<title>Hunger nach Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunger nach Leben (von Kurt Senekovic) Der Hunger in meiner Lebenskrise bedeutet für mich heute, überlebt zu haben. Die Stimmen, die ich damals gehört hatte, verhinderten wohl, dass Ärgeres mit mir passiert wäre. Sie sagten mir, &#8220;Wenn es dir besser geht, wirst du gut leben und du kannst dir kochen, was du möchtest&#8220;. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hunger nach Leben (von Kurt Senekovic)</strong></p>
<p>Der Hunger in meiner Lebenskrise bedeutet für mich heute, überlebt zu haben. Die Stimmen, die ich damals gehört hatte, verhinderten wohl, dass Ärgeres mit mir passiert wäre. Sie sagten mir, &#8220;<strong>Wenn es dir besser geht, wirst du gut leben und du kannst dir kochen, was du möchtest</strong>&#8220;. In dieser Situation konnte ich schwer daran glauben, dass mir das Leben noch eine Möglichkeit bieten würde jemals ein lebenswürdiges menschliches Dasein führen zu können.</p>
<p>Meine Depressionen waren so stark, dass ich nicht fähig war, am Leben teil zu nehmen. Die Panik, versagt zu haben, war so präsent, dass ich mich nicht mehr auf die Straße wagte und ließ auch nicht zu, mich beim Arbeitsamt arbeitslos zu melden.</p>
<p>Dadurch hatte ich auch kein Geld für den täglichen Bedarf; sprich um essen zu kaufen. Trotz allem hatte ich auch Glück im Unglück. Ich hatte ein dach über dem Kopf und Strom.</p>
<p>Der Strom war deshalb so wichtig für mich, denn ich konnte fernsehen. Sie werden sich fragen, warum ist fernsehen in so einer Situation so wichtig für einen Menschen, der weiß Gott andere Probleme zu bewältigen hat?</p>
<p>Na ja &#8211; fernsehen war deshalb so wichtig für mich, denn ich konnte Kochsendungen sehen, und vor allem ich konnte Kochrezepte aus dem Teletext abschreiben und hatte auch noch den &#8220;<strong>Luxus</strong>&#8221; einen Sattelitenanschluss zu besitzen, der mir noch mehr Möglichkeiten bot, zu Rezepten zu kommen.</p>
<p><strong>Rezepte, Kochsendungen???? Ja warum???</strong><br />
Ich hatte kein Geld, und kein Geld bedeutete kein Essen. Durch das ständige Hungergefühl drehte sich bei mir alles nur um die Nahrungsaufnahme. Die Stimmen, die mich begleiteten, hämmerten mir immer wieder ein, wenn es mir wieder gut geht, werde ich für mich die besten Gerichte auf den Tisch bringen. ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung vom kochen, und glaube sogar, ich hätte Wasser anbrennen lassen.</p>
<p>Durch die vielen Rezepte, die ich vom Teletext abschrieb, konnte ich theoretisch schon jede menge Gerichte auf den Tisch zaubern; aber auch nur theoretisch. für mich selbst hatte ich schon den Status eines Haubenkochs, wie zum Beispiel Alois Mattersberger, dessen Sendung &#8220;<strong>frisch gekocht ist halb gewonnen</strong>&#8221; zweimal am Tag im Fernsehen lief und ich keine davon versäumte.</p>
<p>Es stapelten sich mittlerweile Werbeprospekte von Billa, Spar und Hofer in meiner Wohnung, die ich immer wieder und wieder durchblätterte und von deren Köstlichkeiten ich träumte, die die Konsumgesellschaft anzubieten hatte.</p>
<p>Es entstand ein spiel für mich, um den Hunger einigermaßen in den Griff zu bekommen. ich schlug Seite für Seite der Prospekte auf, und ich suchte mir drei der angebotenen Lebensmittel aus. Jenes Brot, diese Wurst, diesen Käse oder doch nicht diesen Käse? Nein, diese Packung enthält nur 350g, ich nehme die Packung mit 450g um länger auszukommen. Diese Spiel spielte ich sicher hunderte Male durch, aber ich ging dabei nicht als Gewinner hervor.</p>
<p>Im Gegenteil: der Hunger wurde dadurch nicht gestillt, sondern wurde immer stärker und stärker. Meine Gedanken drehten sich im Kreis, ich wusste nicht, was zu tun war: <strong>aufgeben oder weitermachen????</strong></p>
<p>Die Stimmen ließen mich immer wider die Prospekte und Rezepte zur Hand nehmen und lesen. Vom lesen aber wurde ich nicht satt, ich musste agieren, um meine Wünsche in Zukunft umsetzen zu können. Der Selbsterhaltungstrieb war so stark, dass er mich Strategien entwickeln ließ, um zu überleben. Die Strategien sahen so aus, dass ich nachts außer Haus ging, um mir Lebensmittel zu besorgen. Aber wie besorgt man Lebensmittel ohne Geld???</p>
<p>Vor allem, wie kommt man zu Lebensmitteln ohne dabei kriminell zu werden??? Ich wusste auch nicht wirklich, wie so etwas funktionieren konnte. Die Erinnerung an Stadtspaziergänge und Filme im Kino und Fernsehen, die so genannte &#8220;Sandler&#8221; zeigten, wie sie in Mülltonnen nach essbaren stöberten, schreckte mich ab.</p>
<p>Damals habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Nein, ich muss ehrlich sein, ich hatte schon Gedanken, aber die waren sehr negativ belastet. Wie kann so etwas passieren, auf der Straße zu landen??? Man kann ja schließlich arbeiten, um sich ein Leben zu finanzieren. Als ich diese Gedanken hatte, wusste ich noch nichts über psychische Krankheiten, außer über die &#8220;<strong>Verrückten</strong>&#8221; im Feldhof, schimpfwörtlich auch &#8220;<strong>Puntigam links</strong>&#8221; genannt und ich schämte mich im Nachhinein über diese Menschen so abfällig gesprochen zu haben. Doch jetzt war ich selber betroffen, hatte eine starke Depression, die mich handlungsunfähig machte.</p>
<p>Nein, ich war nicht ganz handlungsunfähig!!! denn ich zog des Nachts aus um Essbares aufzutreiben. Ich hatte also Hunger nach Leben! Ich musste aber eine große Hemmschwelle überwinden, musste wie ein Sandler agieren, in der Mülltonne stöbern, um zu Essbaren zu gelangen. Ich zögerte &#8211; ich ging mindestens zehnmal an einem Abfallbehälter vorbei und sah mich ebenso oft um, um zu sehen, dass mich niemand dabei beobachtete, wenn ich im Abfalleimer zu suchen begann. Tausendmal stellte ich mir die Frage, soll ich oder soll ich nicht?</p>
<p>Aber es war die einzige Möglichkeit, um zu überleben. Der Hunger war so stark, dass bei mir die letzten Hemmschwellen fielen. Ich hatte Glück, denn gerade dieser Abfallbehälter stand hinter einer Fabrik, wo die Arbeiter öfters ihre Jause zu sich nahmen. Ich wurde fündig: ein Stück Braunschweiger zauberte ich aus dem Container. Ich freute mich wie ein kleines Kind zu Weihnachten unter dem Christbaum. Meine Augen leuchteten wie bei einem kleinen Kind, das gerade reich beschenkt wurde. Aber was geschah nun mit mir? Es überkam mich plötzlich ein Gefühl aus Angst und Scham. Scham deshalb, weil mir wieder bewusst wurde, in welcher Situation ich mich befand, und jetzt auch endgültig zu den gescheiterten Existenzen, sprich &#8220;<strong>Sandler</strong>&#8221; zählte.</p>
<p>Außerdem hatte ich große Angst, von jemandem gesehen worden zu sein und damit auch von der Außenwelt abgestempelt zu werden. Ich verschwand so schnell ich konnte aus dem Fabriksgelände und beruhigte mich wieder einigermaßen. Ich feilte aber auch sofort wieder an neuen Strategien, um zu Lebensmitteln zu kommen. Da fiel mir der Schafbauer in der Nähe meiner Wohnung ein, der eine Tonne für Brot und Gemüse aufgestellt hat, wo Menschen ihr altes Brot für Schafe hineinwerfen konnten. auch hier wurde ich fündig und kam zu Brot, das noch nicht sehr alt gewesen war. Meine Güte &#8211; können sie sich vorstellen, welches Glücksgefühl in mir hochkam bei einem stück Braunschweiger und Brot? Ich glaubte in meinem Leben noch nie etwas besseres gegessen zu haben und auch, dass ich nie wieder so etwas Feines zum Essen bekommen werde. Der Anfang war gemacht und ich startete eine sagenhafte &#8220;Mülltonnenkarriere&#8221;, die mich über ein Jahr überleben ließ. Innerhalb von kurzer Zeit kannte ich in meinem Wohngebiet jeden Abfallbehälter oder jede Mülltonne, die etwas zu bieten hatte. Ich wusste auch die tage, an denen die Müllabfuhr den Müll wegbrachte, nämlich am Mittwoch. Für mich hieß das soviel wie, dienstags nachts zu den Tonnen zu gehen und nach Köstlichkeiten suchen. sie dürfen jetzt aber nicht in der Annahme sein, ich hätte wie ein Ferkel gelebt!</p>
<p>In dieser &#8220;<strong>Mülltonnen-Ära</strong>&#8221; ist mir auch verstärkt bewusst geworden, in welcher Wegwerfgesellschaft wir uns heute befinden, in der Lebensmittel, ohne verdorben zu sein, einfach weggeworfen werden.<br />
Ein ganz besonderer Platz für mich waren die Hofer-Mülltonnen: Sie boten alles was das Herz begehrte: Obst, Gemüse und andere Köstlichkeiten. Plötzlich musste ich aber feststellen, dass mir an den Hofer-Müllcontainern ein Kollege die Waren streitig machte. Ich zermürbte in mit meiner neuen Strategie, in dem ich ab jetzt immer früher dort gewesen war und ging letztendlich als Sieger vom Platz. Jetzt war es endlich soweit!</p>
<p>Ich konnte meine theoretischen Kochkünste in die Praxis umsetzen, denn ich hatte Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und andere Zutaten, um zu kochen. Die Küche, die ich vorher nur für Fertiggerichte benutzt hatte, wurde plötzlich zu meinem Lebensmittelpunkt. Ich weiß nicht, wieso ich jede menge Gewürze zu hause hatte, die ich vorher nie gebraucht hatte &#8211; jetzt waren sie sprichwörtlich das &#8220;<strong>Salz in der Suppe</strong>&#8220;. Sie können sich nicht vorstellen, wie es bei mir zu Hause geduftet hat, wenn ich meine Kochkünste von der Theorie in die Praxis umsetzte.</p>
<p>Alois Mattersberger hätte bestimmt alt ausgesehen neben mir und mir seine Haube überreicht. So konnte ich mich mehr als ein Jahr über Wasser halten. Viel Zeit ist inzwischen vergangen, der Hunger nach Leben hat mich weitergebracht und heute arbeite ich als Projektleiter für den &#8220;<strong><a title="Achterbahn" href="http://www.achterbahn.st/" target="_blank">Verein Achterbahn</a></strong>&#8221; &#8211; Betroffene beraten und helfen Betroffene.</p>
<p>Sie sehen, das Leben bietet immer mehrere Chancen, auch wenn man noch so tief gefallen ist, einen Neuanfang zu wagen. Ich habe aus meinen Lebenskrisen viel gelernt und hoffe, dadurch anderen Menschen in ähnlichen Situationen weiterhelfen zu können. Aus dem &#8220;Müllmenschen&#8221; von damals ist ein sozial engagierter und integrierter Mann dank seines Hungers nach Leben geworden, mit dem Wunsch, wie einst Scarlet in dem Film &#8220;Vom Winde verweht&#8221; gesagt hat:<strong> &#8220;Ich will nie wieder hungern&#8221;</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Danke Kurt.</strong></p>
<p>Deine Erfahrung wird vielen Menschen, in Krisensituationen, Hoffnung geben. Ja, ich bin auch überzeugt, das Leben bietet immer mehrere Chancen.</p>
<p><strong>Welche Erfahrung haben Sie gemacht?</strong></p>
<p>Wir freuen uns über jeden Beitrag.</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mensch, Bewusstseins und Natur</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/mensch-bewusstseins-und-natur/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein menschliches Wesen ist Teil eines Ganzen, das von uns Universum genannt wird, ein Teil, der in Raum und Zeit begrenzt ist. Er erfährt seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt vom Rest – eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins. Dieser Irrtum ist eine Art Gefängnis für uns, das uns auf unsere persönlichen Wünsche beschränkt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein menschliches Wesen ist Teil eines Ganzen, das von uns Universum genannt wird, ein Teil, der in Raum und Zeit begrenzt ist.</p>
<p>Er erfährt seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt vom Rest – eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.</p>
<p>Dieser Irrtum ist eine Art Gefängnis für uns, das uns auf unsere persönlichen Wünsche beschränkt und unsere Zuneigung auf nur die wenigen, die uns am nächsten stehen.</p>
<p>Unsere Aufgabe muss sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls so ausweiten, dass wir damit alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit umarmen”.- <em>Albert Einstein</em> -</p>
<p>Und was sagst du darüber&#8230;???</p>
<p><a href="http://mentalakademie.info/blog/allgemein/mensch-bewusstseins-und-natur/attachment/ardillas/" rel="attachment wp-att-2038"><img class="alignnone size-medium wp-image-2038" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Ardillas-465x300.jpg" alt="" width="465" height="300" /></a></p>
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		<title>Attraktive Zusatzqualifikation für Ärzte und Ärztinnen</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/attraktive-zusatzqualifikation-fur-arzte-und-arztinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentalakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
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		<category><![CDATA[Diplom-Mentalpractitioner]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diplom-Mentalpractitioner Mentale Fitness für Gesundheit, Ausdauer und Erfolg Der Beruf des Arztes hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Auch wenn Ihre Motivation, den Arztberuf als Ihre „Berufung“ zu wählen war: Dem ursprünglichen Grundgedanken „ZUM WOHLE DES PATIENTEN“ kann heute zum Teil nur mehr schwer Rechnung getragen werden. Gesellschaftlich bedingte Faktoren (Medien, ausgedehntere Gesundheitsgesetze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Diplom-Mentalpractitioner</h2>
<h3>Mentale Fitness für Gesundheit, Ausdauer und Erfolg</h3>
<p><strong>Der Beruf des Arztes hat sich in den letzten Jahren stark verändert.</strong></p>
<p>Auch wenn Ihre Motivation, den Arztberuf als Ihre „<strong>Berufung</strong>“ zu wählen war: Dem ursprünglichen Grundgedanken „ZUM WOHLE DES PATIENTEN“ kann heute zum Teil nur mehr schwer Rechnung getragen werden. Gesellschaftlich bedingte Faktoren (Medien, ausgedehntere Gesundheitsgesetze, &#8220;moderne&#8221; Strukturen der Leistungsträger und erhöhter Druck aus dem beruflichen und privaten Umfeld) haben zur Folge, dass der soziale Grundgedanke oftmals überdeckt wird.</p>
<p>SIE möchten dem jedoch entgegentreten, indem sie Ihre mentale Kompetenz erweitern und Ihre eigenen Ressourcen aktivieren den veränderten Anforderungen mit Stolz und Freude <img class="alignright size-medium wp-image-2027" title="Ärztin3" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/%C3%84rztin3-279x300.jpg" alt="" width="279" height="300" />gegenüberstehen?<br />
Die Mentalakademie Europa hat es sich zum Ziel gemacht &#8220;<strong>Stärken zu stärken</strong>&#8220;. Wir verschwenden keine Zeit mit Vergangenem.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Ausbildung stehen &#8220;<strong>Sie</strong>&#8221; im Hier und Jetzt. Daher zielt diese Ausbildung zum <a title="Diplom-Mentalpractitioner" href="http://www.mentalakademie-europa.com/cms-ausbildungsangebot/mentalpractitioner/diplom-mentalpractitioner.html" target="_blank">Diplom-Mentalpractitioner</a> auf eigenverantwortliche Menschen, die aktiv und selbstbestimmt ein Mehr an nachhaltigem Wert an mentalen Fähigkeiten erwerben wollen.</p>
<p>Mit dem 15tägigen Seminarerlebnis haben Sie eine solide Basis, um den veränderten Bedingungen eines Arztberufes mit Kraft, Motivation und Ausdauer gerecht zu werden.</p>
<p>Sie erlangen erweiterte mentale Fähigkeiten, bekommen einen mentalen &#8220;<strong>Methodenkoffer</strong>&#8220;, der für Sie eine profunde Zusatzqualifikation darstellt und den Sie vielfältig einsetzen können. So können Sie auch anderen Menschen mentales Training kompetent näherbringen und anbieten.</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
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		</item>
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		<title>Das Netzwerk wächst und wächst</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/mentalakademie/das-netzwerk-wachst-und-wachst/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentalakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits 16 Diplom-MentaltrainerInnen sind im Trainer &#38; Coaches Quwalitätsnetzwerk der Mentalakademie. Der offizielle Start war am 22.10.2011 am Mentaltag in Schladming. Seminare &#8211; Workshops &#8211; Trainings &#8211; Coaching Mentaltraining und Mentalcoaching, angeboten von qualifizierten Mentaltrainern und Coaches der Mentalakademie Europa, umfasst die gesamte Palette der mentalen Trainings, Seminare und Coachings. Die Angebote werden ab Jänner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 16 Diplom-MentaltrainerInnen sind im Trainer &amp; Coaches <a title="Mentalakademie Trainer-Netzwerk" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">Quwalitätsnetzwerk der Mentalakademie</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2008" title="trainer_mentalakademie_info" src="http://mentalakademie.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/trainer_mentalakademie_info.jpg" alt="Trainer &amp; Coaches Netzwerk" width="394" height="354" /></p>
<p>Der offizielle Start war am 22.10.2011 am Mentaltag in Schladming.</p>
<p><strong>Seminare &#8211; Workshops &#8211; Trainings &#8211; Coaching</strong><br />
Mentaltraining und Mentalcoaching, angeboten von qualifizierten Mentaltrainern und Coaches der Mentalakademie Europa, umfasst die gesamte Palette der mentalen Trainings, Seminare und Coachings.</p>
<p>Die Angebote werden ab Jänner 2012 in der neu gestalteten <a title="Netztwerk Webseite" href="http://www.mentalakademie.info/" target="_blank">Webseite</a> nach und nach eingtragen. Das Angebot der mentalen Trainings reicht vom Kinder-Mentaltraining über Sport-Mentaltraining, Mentaltraining im Privatbereich bis zum Business-Mentaltraining sowie Mentalcoaching und Beratung von Mentalcoaches.</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Zeitung &#8211; 14. Online AUKTION 2011</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/kleine-zeitung-14-online-auktion-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom-Mentaltrainer Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalakademie Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Online Auktion]]></category>

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		<description><![CDATA[// // // ]]&#62; Wir haben für die Online-Auktion der Kleinen Zeitung eine Diplom-MentaltrainerIn Ausbildung zur Verfügung gestellt. Bieten Sie mit&#8230; wir halten Ihnen die Daumen. Das Trainerteam der Mentalakademie Europa MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var retailer = 53687;
// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://auktion.kleinezeitung.at/banner_retailer/banner_retailer.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Wir haben für die Online-Auktion der Kleinen Zeitung eine <strong></strong></p>
<p><a title="Mentaltrainer Ausbildung" href="http://www.mentalakademie-europa.com/cms-ausbildungsangebot/mentaltrainer/mentaltrainer.html" target="_blank"><strong>Diplom-MentaltrainerIn Ausbildung</strong></a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Bieten Sie mit&#8230; wir halten Ihnen die Daumen.</strong></p>
<p>Das Trainerteam der Mentalakademie Europa</p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Abstieg ins Burnout</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-abstieg-ins-burnout/</link>
		<comments>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/der-abstieg-ins-burnout/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 22:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsanspruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abstieg ins Burnout verläuft meistens nicht geradlinig. Der Prozess kann sich über Jahre hinziehen und durchläuft so manche Höhen und Tiefen. Zwischen den Phasen der Verausgabung wechseln sich mit trügerischer Erholung ab. Der Verlauf eines Burnouts in vier Phasen. Die beschriebenen Symptome können als Anhaltspunkt für die eigene Situation dienen: Erkennen Sie sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abstieg ins Burnout verläuft meistens nicht geradlinig. Der Prozess kann sich über Jahre hinziehen und durchläuft so manche Höhen und Tiefen. Zwischen den Phasen der Verausgabung wechseln sich mit trügerischer Erholung ab.</p>
<p>Der Verlauf eines Burnouts in vier Phasen. Die beschriebenen Symptome können als Anhaltspunkt für die eigene Situation dienen: Erkennen Sie sich selbst wieder? Oder vielleicht eine Person aus Ihrem Umfeld?</p>
<ol>
<li><strong>Auf der Welle des Erfolgs</strong></li>
<li><strong> Der Abstieg beginnt</strong></li>
<li><strong> Der einsame Kampf</strong></li>
<li><strong> Der Absturz ins Nichts</strong></li>
</ol>
<p>Beachten Sie bitte unbedingt: Die Beschreibung von Symptomen und Auffälligkeiten in diverser Fachliteratur oder die Ergebnisse von Online-Tests im Internet können nur Anhaltspunkte, nie jedoch eine exakte Diagnose sein.</p>
<p>Burnout ist ein sehr komplexes Phänomen mit dem Verhalten eines Chamäleons: Es zeigt individuell verschiedene Auswirkungen auf den unterschiedlichsten Ebenen des Körpers. Die Grenzen der einzelnen Phasen sind fließend und die einzelnen Symptome können ihnen nicht immer genau zugeordnet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1: Auf der Welle des Erfolgs</strong></p>
<p>Es Funktioniert: Vieles von dem was Sie tun, gelingt. Das spornt an und motiviert Sie sehr. Sie spüren das innere Feuer der Begeisterung und besitzen eine hohe Identifikation mit allem was Sie tun. Das Gefühl? Sie könnten &#8220;Berge versetzen&#8221;.</p>
<p>Hier ist Burnout am schwierigsten zu erkennen: Die Grenzen zwischen gesunder Arbeitsmotivation und übersteigerter Leistungsbereitschaft sind fließend. Die erzielten Erfolge und die damit verbundene Freude decken vieles zu: was bisher nicht so gut geklappt hat, nicht erreicht werden konnte, was nervt. Es scheint alles Bestens.</p>
<p><strong><em>Denken Sie kurz darüber nach:</em></strong><br />
Wer oder was bestimmt Ihr Leben, steht in seinem Mittelpunkt? Sie – oder Ihre Anliegen, Ihre Projekte, die „Sache“ für die Sie alles geben? Wie viel Raum bleibt Ihnen für Ihr privates Erleben, Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Hobbys?</p>
<p>Worin liegt Ihre Motivation, was spornt Sie an? Warum wollen Sie das, was Sie anstreben, überhaupt erreichen? Ist, bzw. wird es für Sie immer wichtiger, es den anderen zu zeigen? Oder ist zu beweisen, wie gut Sie sind, Ihr zentrales Motiv? Legen Sie allergrößten Wert darauf, alles richtig zu machen?</p>
<p>Wenn Sie diese Vorboten ernst nehmen, die richtigen Schlüsse daraus ziehen und entsprechende Maßnahmen setzen, ist eine Umkehr noch einfach und leicht. Nutzen Sie ein individuelles Präventivprogramm. <strong>Sprechen Sie mit einem Fachmann.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2: Der Abstieg beginnt</strong></p>
<p>Es müssen nicht immer Rückschläge sein, die Ihr Hoch langsam eindämmen. Vielleicht ist es auch das Gefühl, nichts weiter zu bringen, &#8220;festzustecken&#8221;, nichts verändern, nichts bewegen zu können. Sie spüren, dass Ihre Ziele möglicherweise unerreichbar sind. Ihre anfängliche Begeisterung lässt nach, dafür empfinden Sie immer mehr Widerwillen gegen das, was Sie tun. Erste Anzeichen von Erschöpfung zeigen sich. Trotzdem verstärken Sie Ihre Anstrengungen.</p>
<p><strong><em>Denken Sie kurz darüber nach:</em></strong><br />
Verspüren Sie Muskelverspannungen, Müdigkeit, beginnende Konzentrations-, Gedächtnis- und Schlafstörungen, fühlen Sie sich abgeschlagen? Meldet sich aus verschiedensten Gründen das schlechte Gewissen, tauchen erste Versagensängste auf? Hören Sie erste Ratschläge? Dass Sie zurückstecken, kürzer treten, öfters Pausen einlegen, sich etwas Gutes tun sollen?</p>
<p>Sie wissen natürlich, dass dies gut gemeint ist. Haben Sie trotzdem dabei das Gefühl, &#8220;irgendwie&#8221; kritisiert zu werden? Und Sie wissen auch um Ihre Antworten und Rechtfertigungen: &#8220;Im Moment geht es nicht anders, ich muss da jetzt durch. Ist ja nur vorübergehend&#8221;? Welche Antworten, welche Einwände haben Sie? Üben Sie plötzlich exzessiv Sport aus? Nur um irgendwie &#8220;rauszukommen&#8221;, sich etwas &#8220;Gutes&#8221; zu tun? Und Ihre Parole lautet: &#8220;Durchhalten, aufgegeben wird ein Brief&#8221;?</p>
<p>Ihre Lage ist bedenklich, denn Ihr hoher Leistungsanspruch ist nicht mehr erfüllbar. Trotzdem &#8220;verbeißen&#8221; Sie sich fest in Ihre Aufgabe. Handeln Sie rasch, um Schlimmeres zu verhindern. <strong>Kontaktieren Sie rasch einen Spezialisten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3: Der einsame Kampf</strong></p>
<p>Immer deutlicher zeigt sich, dass Sie allein nicht bewältigen können, was Sie sich vorgenommen haben. Unterstützung von „Außen“ wäre längst angebracht. Doch das einzugestehen – sich selbst und anderen &#8211; fällt schwer. Die Erschöpfung schreitet sichtbar fort. Doch Sie setzen eine Maske auf, legen sich noch mehr ins Zeug und „funktionieren“ weiterhin.</p>
<p><strong><em>Denken Sie kurz darüber nach:</em></strong><br />
Bringen Sie sich noch länger, noch „härter“ in Ihre Sache, Ihre Aufgabe, Ihr Anliegen ein? Obwohl schon längst jegliche Motivation dafür geschwunden ist? Häufen sich in letzter Zeit Fehler und Missgeschicke? Flüchten Sie in Schuldzuweisungen und wälzen die Verantwortung, dass Dinge nicht so klappen wie geplant, auf andere oder „die Umstände“ ab?</p>
<p>Was meldet Ihr &#8220;Körper&#8221;? Verdauungsprobleme, Herzrasen, Kopfschmerzen, vermehrte Infektanfälligkeit, Rückenschmerzen, vielleicht schon einen Bandscheibenvorfall? Ein ständiges Rauschen oder Pfeifen im Ohr? Sind Sie reizbarer und nervöser als üblich, neuerdings auch zynisch und sarkastisch, abfällige Bemerkungen häufen sich? Ziehen Sie sich zurück und wollen nur noch Ruhe haben? Auch von der Familie? Die leiseste Kritik oder Nachfrage: ein schwerer persönlicher Angriff auf Sie?</p>
<p>Konsumieren Sie in letzter Zeit verstärkt Nikotin, Kaffee, Alkohol? Oder wenden Sie schon Aufputschmittel, Drogen oder &#8220;Brain Doping&#8221; zur ultimativen und größtmöglichen Selbstausbeutung an? Um wirklich das Allerletzte noch herauszuholen?</p>
<p>Ihre Lage ist kritisch. Sie sind bereits massiv erschöpft und führen ein Leben zwischen falschem Stolz und letzter Kraft. Ignorieren Sie diese massiven Warnzeichen, steht Ihr Zusammenbruch bald bevor. <strong>Rasches Gegensteuern ist jetzt unbedingt notwendig.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4: Der Absturz ins Nichts</strong></p>
<p>Was strahlend begann, endet nun im völligen Desaster: Alle Energie ist aufgebraucht, aller Leistungsanspruch erloschen. Sie haben sich aufgezehrt für das was Sie liebten, erreichen, leisten, verändern oder bewahren wollten. In Ihrem Beruf, Ihren Projekten, Ihrer Familie oder Partnerschaft. Sie haben vieles in Kauf genommen und ertragen: die Last Ihres Alltags, den Druck Ihrer Befürchtungen, Ängste und Sorgen. Sie haben sich und Ihre Bedürfnisse immer wieder zurückgestellt und verleugnet. Ihr Anliegen, Ihr Projekt, Ihre &#8220;Sache&#8221; zog vor. Ratschläge? Ignoriert. Hilfe? Abgelehnt. Allzu oft. Viel zu lange.</p>
<p>Sie haben durchgehalten. Zuerst mit Ihrer ganzen, dann mit Ihrer letzten Kraft. Bis hierher. Und jetzt?</p>
<p>Totale Erschöpfung, Enttäuschung, Verbitterung und Verzweiflung ist alles was blieb. Vielleicht auch das Gefühl völliger innerer Leere, von Sinn- und Hoffnungslosigkeit, von tief gehender existenzieller Angst.</p>
<p>Fast nichts kann noch Ihr Interesse wecken. Selbst dem Partner, der Familie und den Freunden stehen Sie zunehmend passiv gegenüber. Den Kontakt zu sich selbst, Ihren eigenen Bedürfnissen, Prioritäten und Lebenszielen haben Sie schon längst verloren. Ebenso zu Ihrem Körper. Mangelhafte Pflege und selbstzerstörerisches Verhalten wie übermäßiges Essen, Alkohol-, Drogen und Medikamentenmissbrauch können für jedermann sichtbare Zeichen hinterlassen.</p>
<p><strong>Lassen Sie es nicht so weit kommen: Externe Hilfe ist für Sie jetzt das wichtigste!</strong></p>
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<h3>Welche Erfahrung haben Sie gemacht?</h3>
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		<title>Burnout &#8211; Wen kann es treffen?</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/burnout-wen-kann-es-treffen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 20:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist davon betroffen? Wurde Burnout in den frühen Siebzigern und Achtzigern noch als typische Managerkrankheit bezeichnet, so zeigt sich heute eine gänzlich andere Struktur: Burnout beim Unternehmer, der Ordinationsgehilfin, dem Beamten, der Krankenschwester, der Hausfrau und Mutter, der Angestellten, dem Teamleiter. Beim Lagerarbeiter ebenso, wie beim Leistungssportler. Betroffene aus allen sozialen Schichten, beruflichen „Lagern&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer ist davon betroffen?</strong><br />
Wurde Burnout in den frühen Siebzigern und Achtzigern noch als typische Managerkrankheit bezeichnet, so zeigt sich heute eine gänzlich andere Struktur: Burnout beim Unternehmer, der Ordinationsgehilfin, dem Beamten, der Krankenschwester, der Hausfrau und Mutter, der Angestellten, dem Teamleiter. Beim Lagerarbeiter ebenso, wie beim Leistungssportler. Betroffene aus allen sozialen Schichten, beruflichen „Lagern&#8221;, Betätigungsfeldern und Unternehmenshierarchien. Männer wie Frauen. Alle in verzweifeltem und schwierigem Zustand.</p>
<p><strong>Die Ursachen?</strong><br />
Nicht nur unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen verändern sich immer rascher und radikaler. Auch die Anforderungen im beruflichen und privaten Umfeld wachsen deutlich. Der enorme Anpassungs- und Leistungsdruck übersteigt immer häufiger die Leistungsfähigkeit vieler Menschen: Schon deshalb „erwischt“ es heute „Otto Normalverbraucher“ ebenso, wie die Überehrgeizigen, die sich Aufopfernden oder grenzenlosen Idealisten.</p>
<p><strong>Allerdings</strong>: Genauso wenig wie es &#8220;die&#8221; Ursache für ein Burnout gibt, gibt es dafür ein &#8220;typisches&#8221; Persönlichkeitsprofil. Letztlich handelt es sich um Konstellationen und Wechselwirkungen einer Vielzahl individueller und situativer Faktoren, welche die Entwicklung eines Burnouts begünstigen oder nicht.</p>
<p><strong>So betrachtet, kann es jeden von uns treffen.</strong></p>
<p>Welche Meinung haben Sie dazu?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Wie entkommen Sie einem Burnout?</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/gesundheit/wie-entkommen-sie-einem-burnout/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 22:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Krottenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Chill out]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Freudenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Frustration]]></category>

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		<description><![CDATA[Burnout Freudenberger betrachtet Burnout als einen Zustand der Erschöpfung und Frustration, verursacht durch unrealistische Erwartungen. Er definiert Burnout als ein Energieverschleiß, eine Erschöpfung aufgrund von Überforderungen, die von innen oder von außen – durch Familie, Arbeit, Freunde, Liebhaber, Wertesystem oder die Gesellschaft – kommen kann und einer Person Energie, Bewältigungsmechanismen und innere Kraft raubt. Burnout [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burnout</strong></p>
<p>Freudenberger betrachtet Burnout als einen Zustand der Erschöpfung und Frustration, verursacht durch unrealistische Erwartungen. Er definiert Burnout als ein Energieverschleiß, eine Erschöpfung aufgrund von Überforderungen, die von innen oder von außen – durch Familie, Arbeit, Freunde, Liebhaber, Wertesystem oder die Gesellschaft – kommen kann und einer Person Energie, Bewältigungsmechanismen und innere Kraft raubt.</p>
<p>Burnout ist ein Gefühlszustand der begleitet ist von übermäßigem Stress und der schließlich persönliche Motivationen, Einstellungen und Verhalten beeinträchtigt.<br />
Quelle: <em>Freudenberger. 1994, Seite 27.</em></p>
<p>Wie können Sie vorbeugen?<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Chill out</strong></p>
<p>Die Kraft der Auszeit &#8211; Chill out ist das bewusste Heraustreten aus dem Alltag, um sich eine Auszeit zur persönlichen Reflexion und Weiterentwicklung zu gönnen.</p>
<p>Weg vom Stress, Rummel, Alltag und Komfort &#8211; Hin zur Naturverbundenheit, Entspannung, Lebensfreude und dem Erleben von Selfness pur.</p>
<p>Selfness ist weit mehr, als einfach nur zu genießen und zu entspannen – es ist die Kompetenz, das Leben aktiv, sinnvoll und der eigenen Lebensvision entsprechend eigenverantwortlich zu gestalten.</p>
<p>Dreieinhalb Tage in herzlicher und entspannter Atmosphäre für Körper, Geist und Seele auf einer Almhütte in der Süd-Weststeiermark.</p>
<p>Für eine Gruppe von 4 &#8211; 6 TeilnehmerInnen</p>
<p><a title="Chill out - Die Kraft der Auszeit" href="http://www.mentalakademie.info/cms-unser-angebot/offene-seminare/die-seminare/die-kraft--der-auszeit.html" target="_blank">Mehr darüber finden sie hier&#8230;</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a title="Mentalakademie" href="http://www.mentalakademie-europa.com/" target="_blank">MENTALTRAINING ein Corporateblog der Mentalakademie Europa</a></p>
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		<title>Wassermannzeitalter</title>
		<link>http://mentalakademie.info/blog/allgemein/wassermannzeitalter/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermann]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben wir nicht für übertriebene Hoffnungen auf dieses neue Jahrtausend gesetzt. Vom goldenen Zeitalter war die Rede. Von tausend Jahren Glückseligkeit. Haben wir dabei übersehen, dass es sich um das Zeitalter des Wassermanns handelt? Oder ist auch das nur esoterischer Humbug? Für besonders Gelehrte begann das neue Zeitalter schon um die Mitte des vorigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir nicht für übertriebene Hoffnungen auf dieses neue Jahrtausend gesetzt. Vom goldenen Zeitalter war die Rede. Von tausend Jahren Glückseligkeit.</p>
<p>Haben wir dabei übersehen, dass es sich um das Zeitalter des Wassermanns handelt? Oder ist auch das nur esoterischer Humbug?</p>
<p>Für besonders Gelehrte begann das neue Zeitalter schon um die Mitte des vorigen Jahrhunderts. Also mit dem Ende des Hitler-Krieges. Mit dem Ende des Nazi-Regimes.</p>
<p>Danach kamen die Achtundsechziger und Vietnam und die Altvorderen sagten den Weltuntergang voraus.</p>
<p>In den Achtzigern dann der Mauerfall, der Fall des Eisernen Vorhangs und Tschernobyl. Für Alt-Kommunisten und Technik-Gläubige eine Katastrophe.</p>
<p>Das nächste Großereignis ging als Dotcom-Blase in die Geschichte ein. Zu viele hatten auf die Geschäfte im Netz gesetzt. Milliarden wurden vernichtet.</p>
<p>In den letzten zehn Jahren erlangten die Twin Towers mit Ground Zero, Cathrina in New Orleans, in Europa Emma und Paula, sowie andere Orkane traurige Berühmtheit.</p>
<p>War da nicht kürzlich der Krieg im Irak, ein Tsunami im Indischen Ozean, je ein schweres Beben in China und Haiti, Deepwater Horizon im Golf von Mexico, die Flutkatastrophe in Pakistan?</p>
<p>Die wenig blutigen Revolutionen in Tunesien und Ägypten und der Krieg in Libyen. Die Aufzählung ist vermutlich unvollständig.</p>
<p>Und dann die Megakatastrophe &#8220;biblischen Ausmaßes&#8221; in Japan. Beben der Stufe 9, Tsunami mit mehr als 20.000 Opfern und danach das strahlende Fukushima.</p>
<p>Man fragt sich schon, was kommt als Nächstes?</p>
<p>„Wir heißen euch hoffen“ dichtete der Dichterfürst schon im 19. Jhdt. in seinem Symbolum.</p>
<p>Wenn wir den Astrologen und –innen glauben schenken, gibt es neben den großen Zeiträumen, auch Zeitphasen und Unterphasen und man muss ganz genau rechnen, um zu erfahren, in welchem Zeitalter wir uns aktuell befinden.</p>
<p>Tatsache ist, es ist eine Phase der Zerstörung. Und auf Zerstörung folgt etwas Neues. Und deshalb „wir heißen euch hoffen“</p>
<p>meint Johannes Sulzbacher<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
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