Sportliche Spitzenleistungen faszinieren sehr. Sei es, dass SchirennläuferInnen eisige Steilhänge gekonnt hinunter schwingen, SchwimmerInnen Delphinen gleich das Wasser durchpflügen oder eine Eishockeymannschaft durch das fast blinde Verständnis der Spieler untereinander besticht.

Die größte Aufmerksamkeit und Bewunderung bekommen dabei vor allem jene AthletInnen, denen es konstant gelingt, ihr Leistungspotential auch in den kritischen Wettkampfsituationen zu erbringen. Die Zuschauer schütteln oft ungläubig den Kopf, wenn Tiger Woods es wieder einmal durch ein „Birdie” am letzten Loch schafft, das Resultat zu seinen Gunsten zu drehen.
Jedoch nicht nur von Seiten der Zuseherinnen und den Medien wird Interesse bekundet, auch die Wissenschaft hat das Thema Spitzenleistung in den letzten Jahren vermehrt für sich entdeckt. Ziel ist es dabei, sich dem „Erfolg” wissenschaftlich fundiert zu nähern und herauszufinden, was Expertinnen und Experten im Sport auszeichnet, und welche körperlichen und mentalen Mechanismen solchen herausragenden sportlichen Leistungen zugrunde liegen.
Intensiv wird in diesem Zusammenhang geforscht, ob sportliche Spitzenleistungen eher das Produkt von langfristigem körperlichem Training oder doch hauptsächlich genetisch und konstitutionell bedingt sind. Zudem interessiert die Wissenschaft, wie der Einfluss spezifischer Umweltbedingungen zu gewichten ist, inwiefern begünstigt beispielsweise ein Sport förderndes familiäres Umfeld das Erbringen von Spitzenleistungen. Auch die Bedeutung psychischer Komponenten wie Selbstvertrauen, Konzentrationsfähigkeit usw. wird verstärkt thematisiert und systematisch untersucht.
Die Mentalakademie hat den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Ziel gesetzt. Gut verständlich und praxisnahe ist das mentale Training der Mentalakademie angelegt.
So kommen Wissenschaft und Praxis allen Menschen, die sich dafür interessieren oder Spitzenleistungen anstreben, zu gute.
Mentalakademie mit dem mentalen Training der neuen Generation.
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