Es war einmal ein Mann, der hatte einen Traum.

Diesen Traum hatte er schon sehr lange und er dachte immer wieder wehmütig an ihn.
Der Traum selbst hatte sich riesig darüber gefreut, von dem Mann erdacht zu werden und er war ganz aufgeregt, denn irgenwann musste er ja umgesetzt werden.
Doch schnell erkannte der Traum, dass der Mann zwar viel an ihn dachte, aber nie wirklich etwas dafür tat, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.
Das machte den Traum sehr traurig, denn er wollte doch so gerne wahr werden.
Er half dem Mann, so gut er konnte, indem er in den Gedanken des Mannes immer wieder wundervolle Bilder von seiner Erfüllung erscheinen ließ. Auch arbeitete er mit den Ideen zusammen, die gemeinsam immer wieder neue Vorschläge machten.
Doch nichts geschah.
Eines Tages wurde es dem Traum zu dumm und er machte sich auf die Suche nach einem anderen Menschen.
Tania Konnerth “Aus der Schatzkiste des Lebens”
Die Welt ist voll von “Geschichten” wie diesen! Das kuriose ist, dass sie alle (oder zumindest die meisten) der Wahrheit entsprechen.
Umso trauriger ist es, dass man dieses Wissen zwar in Büchern, Texten usw. hat, es aber nicht wirklich gelebt wird oder werden kann – “es zeigt einem ja auch niemand wie es gehen könnte”
Ich denke dass die Mentalakademie ein großes Stück dazu beiträgt, all die bekannten und weniger bekannten Sinnsprüche oder besser gesagt die Aussage dahinter ein Stück weit in die “Realität” zu holen.
Freue mich schon sehr auf den Lehrgang in Salzburg – endlich mal eine Weiterbildung die mich auf sehr persönlicher Ebene weiterbringt!